Sie haben eben das Präsidium der Feldmusik Jona übernommen, Kurt Haas. Andere legen in diesem Alter derartige Aufgaben in jüngere Hände?
Kurt Haas: Es ist in der Tat so, dass im Normalfall der Ältere das Amt dem Jüngeren übergibt. Ich habe es vor vier Jahren übernommen, einen Präsidenten zu suchen und diesen in der Person von Beat Rüdisüli gefunden. Da er beruflich permanent stark belastet ist, hat er mir nun den Ball zurückgespielt. Da ich in den vergangenen Jahren beruflich in der selben Situation war, habe ich bisher noch nie ein Vorstandsmandat ausgeübt. Da ich momentan daran bin, meine berufliche Tätigkeit zurückzufahren, fühle ich mich in der Lage, mich für die FELDMUSIK JONA einzusetzen.

Können Sie abwägen, wie stark Sie das Präsidium beanspruchen könnte?
Kurt Haas: Im Moment sieht es eher nach einem Fulltime-Job aus. Es sind sehr viele Termine, Personen und Dinge, die zu berücksichtigen sind. Alle Chargen sind aber mit guten und zuverlässigen Leuten besetzt und diese leisten sehr gute Teamarbeit.

Glanzresultat der Feldmusik Jona in Uzwil

Unter den 64 Musikgesellschaften, die sich über das Wochenende am 12. Kantonalen Musikfest in Uzwil den Jurys stellten, wetteiferten auch 8 Musikvereine mit rund 400 Musikantinnen und Musikanten aus dem Linthgebiet. Überrascht haben vor allem die Feldmusik Jona, die Bürgermusik Benken und die Stadtmusik Rapperswil.

Bereits vor fünf Jahren am kantonalen Musikfest in Mels kam es zwischen den in der «Nationalliga A» spielenden Blasorchestern, der Feldmusik Jona und der Stadtmusik St. Gallen, zu einem spannenden Kräftemessen. Während Jona damals mit einem halben Pünktchen hauchdünn siegte, ist dieses Mal der Punktevorsprung der Feldmusik mit rund 30 Punkten bestechend. Die Feldmusik brillierte und glänzte, dass es eine Freude war. Die Feldmusik ist und bleibt ein Aushängeschild von Jona. 

Einen der Höhenpunkte der Vereinigung der Veteranen der Feldmusik Jona bildet jeweils der Ausflug im Spätsommer. Er wurde auch diesmal zu einem bleibenden Erlebnis. So besammelten sich am 21. August  28 Reiseteilnehmerinnen und Reiseteilnehmer in Jona zum heurigen Ausflug. Reiseziel war für diesmal die Luzerner Aargauer Seelandschaft. Um etwas beweglicher zu sein, wurde beschlossen mit dem Car zu reisen.
 
   


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